Die enge Verbindung des Präsidenten mit Fidel Castro. In dieser
Hinsicht hat er die Kubanische Regierung mit Ölverträgen begünstigt,
die klar gegen die schonende Verwaltung der Ressourcen Venezuelas verstößt,
was offensichtlich illegal ist. So erkundigte sich Chavez z.B. über
ein 100 000 000 US$ Satteliten- kommunikationssystem, um die Vertraulichkeit
in seinen Gesprächen mit Herrn Fidel Castro zu garantieren.
Zusätzlich gibt es Berichte über irakisches Öl, das in
Lagern der PDVSA auf den Holländischen Antillen raffiniert wird,
um auf den internationalen Märkten als venezolanisches Öl verkauft
zu werden. Sollten sie der Wahrheit entsprechen, würde es Herrn Chavez
in eine sehr missliche Lage gegenüber den Vereinten Nationen bringen,
da es deren "Öl für Essen" Programm verletzt.
Quellen sagen, dass dieses Geld nicht an die UN fließt, sondern
auf ausländische Konten, auf die die Regierung Husseins leichten
Zugriff hat(te). Das endgültige Ziel und Nutzen dieses Geldes konnte
noch nicht ermittelt werden.
Kubanische Milizen bieten den Bolivarischen Kreisen von Chavez eine
Art Guerrillatraining an, welche, deutlich von den Idealen des Befreiers
Simon Bolivar abweichend, als urbane Terroristenzellen jegliche Art von
Regimekritik gegen die Regierung unterdrücken.
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